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Lesung von Ottmar Miles-Paul: „Ich will raus“

4 Februar um 19:00 20:30

Ein neuer Roman von Ottmar Miles-Paul

Wir laden herzlich zu einer Lesung ein.

Ottmar Miles-Paul stellt sein neues Buch vor. 

Das Buch heißt: „Ich will raus: Von der Exklusion zur Inklusion“.

Worum geht es in dem Buch?

Die Geschichte spielt in der Zukunft, im Jahr 2034.

Es geht um eine Frau namens Helen Weber.

Helen Weber ist eine Aktivistin.

Das heißt: Sie kämpft für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

In der Geschichte geht es um wichtige Fragen:

  • Wie können Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben?
  • Wie kommen Menschen raus aus Heimen und Werkstätten?
  • Wie sieht eine gute Zukunft für alle Menschen aus?

Das Buch ist spannend.

Es ist eine Mischung aus erfundenen Geschichten und echten Problemen.

Es macht Mut, sich für Inklusion einzusetzen.

Über den Autor

Der Autor heißt Ottmar Miles-Paul.

Er setzt sich schon lange für behinderte Menschen ein.

Er schreibt über Politik und Menschenrechte.

Das ist sein zweiter Roman.

Wie läuft der Abend ab?

Die Lesung dauert ungefähr eine Stunde.

Danach gibt es 30 Minuten Zeit für eure Fragen und ein Gespräch.

❗️ Mit DGS-Dolmetschung

🔗 Zoom-Link erhaltet ihr nach Anmeldung: mitmachen@sozialhelden.de !

Lade auch gerne Freund*innen, Bekannte und Familie ein. Gemeinsam können wir etwas bewegen! 💥

Im Klappentext des Buches heißt es:

Vor 25 Jahren ist die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland in Kraft getreten. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der bekannten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.

Wiederholt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: Die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren.

kostenlos